Unternehmens-Website #lovesDaWanda

Hallo ihr Lieben,

los gehts mit meiner ersten Analyse. Ich werde mir DaWanda´s Website mal genauer anschauen. Die Unternehmens-Website kann als DIE erste Anlaufstellen des Kunden gesehen werden und stellt damit das Aushängeschild des Unternehmens dar. Wer keine eigene Website hat, existiert in der Online-Welt quasi gar nicht (onlinemarketing-praxis.de, 2014).

 

Kriterien

Art und Aufbau des Kanals

Die Website ist den klassischen Marketing-Instrumenten zuzuordnen. Die Kommunikation erfolgt asynchron –  also zeitversetzt – , wobei das Unternehmen als Seitenbetreiber, a) die Art der Inhalte und b) den Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung vorgibt. Für den Kunden bedeutet das, das er auf der Unternehmens-Website Informationen über das Unternehmen selbst, seine Produkte und Dienstleistungen,  Kontaktformulare, Online-Shops, findet. Auf der anderen Seite bietet es den Unternehmen die beste Möglichkeit, sich dem Kunden zu präsentieren „und sie bestenfalls direkt zum Kontakt oder Kauf zu animieren“ (onlinemarketing-praxis.de, 2014).

Charakterisiert ist die Website durch ihre Pull-Kommunikation, d.h. der Kunde bringt bereits ein aktives Interesse mit, wenn er die Website besucht. Genau diese Eigenschaft stellt die Unternehmens-Webiste als zentrale Kommunikationsmaßnahme in den Mittelpunkt weiterer Marketing-Aktivitäten (onlinemarketing-praxis.de, 2014). DaWanda als E-Commerce Unternehmen nutzt die Website hauptsächlich als Distributionskanal, da dies für den Nutzer die einzigen Möglichkeit ist, Produkte mittels DaWanda, zu beziehen.

 

DaWanda Startseite (Quelle: DaWanda Website, Stand: 01.08.2014)

 

Ganz oben auf der Seite findet der Nutzer die Suchfunktion, die Special-Pages (z.B. Beliebte Produkte, Themenwelten etc. ) und die Kategorien. Insgesamt gibt es 11 Kategorien (siehe Grafik Menüleiste), die von „Mode“ bis „Vintage“ reichen.

Themenwelten und Suchfunktion

DaWanda Menüleiste (Quelle: DaWanda Website, Stand: 28.08.2014)

 

Schwebt (engl. hovering) man mit der Maus über eine der Kategorien, so öffnen sich die jeweiligen Unterkategorien (siehe Grafik Unterkategorien), was ich persönlich als sehr angenehm empfinde.

aufgeklappte Kategorie

DaWanda Startseite Unterkategorien (Quelle: DaWanda Website, Stand: 01.08.2014)

 

Öffnet man nun die Special-Pages, z.B. die Themenwelten, gelangt man auf verschiedene Unterseiten (z.B. Hochzeit, Events, Trendreport etc. ). Ich habe versucht, dies in einer Animation am Beispiel „Trendreport“ nachzustellen. Zuerst geht ihr also auf „Themenwelten“, dann auf „Trendreport“ (Grafik) und anschließend öffnen sich die verschiedenen Unterseiten. Das klar strukturierte Design zieht sich hier als einheitliche Linie durch die Seiten, sodass die einzelnen Produkte optimal zur Geltung kommen. (Falls die Animation nicht funktioniert, könnt ihr dass gif einfach mit einem Rechtsklick in einem neuen Tab öffnen – dann klappt es auf jeden Fall!)

Themenwelten_Trendreport

DaWanda Special Page „Trendreport“ (Quelle: DaWanda Website, Stand: 01.08.2014)

 

Ein weiteres Highlight auf der Seite ist der Header. Dieser „Eye-Catcher“ besteht aus 4 animierten Bannern (siehe Grafik Header). Der Kunde findet hier aktuelle Themen, Trends, oder Gewinnspiele, welche abgestimmt sind auf Jahreszeiten, Events oder lang angelegte Aktionen.

Header Wechsel

DaWanda Website Header (Quelle: DaWanda Website, Stand: 01.08.2014)

 

Im Jahre 2012 hat DaWanda ihre Website neu gelauncht, um so dem Kunde ein bessere Internetpräsenz zu bieten. Der Stil wurde insgesamt cleaner, aufgeräumter (weniger Inhalte) und erwachsener, sodass die Produkte und Hersteller nun ganz im Mittelpunkt der Website stehen. Das neue Layout entfernt sich damit vom bunten und verspielten „Kindergartenimage“ der vorherigen Website. Gleichzeitig wurde ein Corporate Identity und Design Sheet (CI/CD) entwickelt, welches alle wesentlichen Gestaltungsmerkmale enthält, z.B. verwendetet Farben, Aufbau des Logos und Banner, Typografie etc. Zum Vergleich könnt ihr hier die alte Website sehen.

Als Merkmal der Seite fällt auf, dass es kaum Text, aber dafür sehr viele visuelle Bausteine gibt, da die Produkte in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gesetzt werden sollen.

 

Nutzeransprache des Kommunikationsinstruments

Die Kommunikationsstruktur auf der Website ist freundlich und informativ. DaWanda adressiert seine Kunden oft in der „Du“-Form (siehe Grafik). Der Ton ist warm und herzlich, offen, kreativ und frisch und versucht eine „du-kannst-es-schaffen-Mentalität“ (hands-on-mentality) zu vermitteln und den Kunden zu ermutigen, dass er jedes Projekt schaffen kann.

Beispiel für Tonalität 2014-08-29 um 03.05.35

DaWanda Tonalität „Eröffne noch heute DEINEN Shop (…)“(Quelle: DaWanda Website, Stand: 01.08.2014)

Aktualität

Die Inhalte und die vorgeschlagenen Produkte wechseln fast täglich, sodass die Website eine sehr hohe Aktualität aufweist. Dies ist für den Nutzer nicht durch ein Datum, aber durch die aktuellen Bezüge der Inhalte zu erkennen (z.B. Faschingskostüme nähen, wenn Fasching ist).

Mehrwert für den Nutzer

Der Mehrwert für den Nutzer, der gezielt auf der Suche nach Produkten ist, ist definitiv gegeben. Unter dem Header, gibt es weitere Produkt-Promotion wie z.B. „Beliebte Produkte“, „DaWanda empfiehlt“ (siehe Grafik), „Shops entdecken“, „Logenplätze“ und weiter unten angepriesene „Aktionen“ (z.B. Lange Nacht des Selbermachens oder Postkarten Wettbewerb) sowie den „Pressebereich“.

DaWanda_empfiehlt

DaWanda Website „DaWanda empfiehlt“ (Quelle: DaWanda Website, Stand: 01.08.2014)

DaWandas Zielgruppe sind vorwiegend Frauen im Alter von 18-50 Jahren, sehr gebildet, mit einem mittleren Einkommen. Viele von ihnen sind Mütter. Sie legen speziellen Wert auf Individualität, Einzigartiges und fällen bewusste Kaufentscheidungen und sind oft gerne selbst kreativ. Die Inhalte orientieren sich damit (wie z.B. mit den wechselnden Themen im Header oder den oft angepriesenen Kinder Artikeln) an den Bedürfnissen der Zielgruppe.

Interaktion mit dem Nutzer

Eine Interaktion mit dem Nutzer findet auf der Website in der Form gar nicht statt, da es sich wie bereits angesprochen, um eine asynchrone Kommunikation handelt und der Kunde die Website in erster Linie aufsucht, um sich über Produkte zu informieren bzw. zu kaufen.

 

Bildschirmfoto 2014-08-29 um 15.05.24

DaWanda Website Footer (Quelle: DaWanda Website, Stand: 01.08.2014)

 

Der Footer  (untere Bereich einer Website) wird zwar allzu oft übersehen, bietet dem Kunden allerdings einen großen Mehrwert. Damit die Website nicht zu „überladen“ wirkt, wurden viele Unterseiten in den Foloer gesetzt und mit der Haupt-Website verknüpft. Hier findet der Kunde auch Möglichkeiten zur Interaktion (siehe Grafik Footer) und zwar nicht nur mit DaWanda, sondern – was noch viel cooler ist – in Form einer Community, um sich mit Gleichgesinnten wie Käufern, Interessierten, Kreativen, Shop-Bsitzern, Ratlosen usw. auszutauschen. Weiterhin im Footer aufzufinden, ist das Newsletter Abonnement (siehe Grafik Footer ).

In puncto Interaktivtät, weißt die Website weder eingebundene Videos, noch interaktive Implementierungen („kreire deinen eigenen Song“ oder „gestalte deine eigene Tasche“) auf. Hier besteht durchaus noch Potenzial, den Kunden zum mitmachen anzuregen.

Intermedialität

Im Footer kann man DaWanda zwar auf den verschiedensten Kanälen folgen (Facebook, twitter, youtube, Pinterest und google+), allerdings fehlen andere Netzwerke wie Instagram komplett und es gibt keine Möglichkeit die Seite zu „sharen“ (deutsch: teilen). Es gibt nur einen „blauen Facebook“ Daumen, mit dem man sein Gefallen Ausdruck verleihen könnte. In der crossmedialen Verknüpfung sehe ich hier also noch potenzial und empfinde sie persönlich als unzureichend.

Wie sieht die crossmediale Verknüpfung der Inhalte aus? Gibt es eine Verknüpfung und wenn ja, ist sie sinnvoll? Wie wirkt sich dies auf die andersprachigen Websites aus? Sind alle Kanäle sinnvoll?

 

Bildschirmfoto 2014-08-29 um 03.26.05

DaWanda Website Footer – Intermedialität (Quelle: DaWanda Website, Stand: 01.08.2014)

Stringenz

Wie zuvor schon angesprochen fällt bei der Website sofort das Design ins Auge, das sich am Corporate Design DaWandas orientiert. Die Website bietet damit den Ausgangspunkt für weitere Online Marketing-Instrumente und es gilt zu untersuchen, inwieweit dieses Corporate Design in die anderen Kanäle übertragen wurde.

Erfolg

Laut offizieller Pressemitteilung hat DaWanda über 200.000 Page Impressions im Monat. Bevor wir das aber einfach so glauben…,  richtig, da schauen wir doch einfach schnell mal nach (URL Metriken)! Laut URL Metriken hat DaWanda über 3 Mio monatliche Besucher  und ca. 140.000 Page Impressions und rangiert damit auf Platz 110 in Deutschland.  Der größte Konkurrent etsy, kommt auf über 12 Mio monatliche Besucher, ist allerdings in Deutschland nur auf Rang 523 gelistet, da Etsy hauptsächlich auf dem nordamerikanischen Markt bekannt ist.

Bildschirmfoto 2014-08-29 um 03.19.33

URL Metriken – DaWanda Website

 

Auch nicht ganz uninteressant ist die Verteilung der Besucher, also aus welchen Ländern sie kommen. Hierzu habe ich auch eine Abbildung, allerdings hätte es den Rahmen gesprengt, wenn ich Euch alle Länder aufgelistet hätte. Da DaWanda in Deutschland gegründet wurde, kommen die meisten Besucher, tadddaaa, aus Deutschland! Seit 2012 ist DaWanda auch mit eigenen Websiten in England, Polen, Italien, Frankreich, Holland und Spanien aktiv. Allerdings lässt sich hier die Größe des Marktes nicht mit dem Deutschen vergleichen, da DaWanda dort noch in den „Kinderschuhen“ steckt.

Bildschirmfoto 2014-08-29 um 03.19.46

URL Metriken – DaWanda Website (in Hinblick auf Besucherzahlen)

 

Fazit

Insgesamt finde ich, dass DaWanda eine sehr ästhetische und anspruchsvolle Gestaltung ihrer Website gelungen ist. Im Fokus liegen klar die Produkte und deren Hersteller und der Nutzer wird nicht sofort von Informationen „erschlagen“. Nutzer, die nicht mit dem Aufbau der Seite vertraut sind, könnten allerdings Schwierigkeiten haben verschiedene Bereiche wie z.B. „Events“ ( im Footer) oder den „Trendreport“ (unter Themenwelten), zu finden. Ist der Nutzer auf der Suche nach einem Produkt, hilft ihm das Suchfenster, das oben rechts in der Website integriert ist. Leider muss man hier sagen, dass unkorrekte Suchbegriffe nicht erkannt werden. Im Bereich semantische Suche, besteht hier also noch Aufholbedarf. Anstatt dem Nutzer alternative Suchvorschläge anzubieten wird er mit einem „Ohje, Deine Suche nach Herr pfefer ergab leider keine Treffer“ abgespeist (Korrekter Suchbegriff lautete: Herr Pfeffer). Im Bereich Intermedialität könnte die Seite sich noch verbessern, da man die Seite selbst nicht teilen kann bzw. Verlinkungen zu anderen wichtigen Kanälen zählen.

 

So, das war meine erste Analyse. Mir persönlich hat es richtig Spaß gemacht und ich freue mich auf die zweite und folgende Analyse und zwar gehts zum Unternehmens-Blog. 

Schreibt mir doch bitte, ob ihr meine Analyse sinnvoll findet oder ob ich etwas wichtiges vergessen habe und darüber hinaus natürlich, ob es irgendwas gibt, was ihr noch wissen wollt.

 

Ich sage auf bald, Suse

 

Quellen

DaWanda Website. Aufgerufen am 28.08.2014 von: DaWanda.com

URL Metriken. Aufgerufen am 28.08.2014 von: http://urlm.de/www.dawanda.com

Onlinemarketing-Praxis (2014): abgerufen am 28.08.2014 von:  http://www.onlinemarketing-praxis.de/unternehmenswebsite/die-unternehmenswebsite-als-zentrale-anlaufstelle

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7 Gedanken zu „Unternehmens-Website #lovesDaWanda

  1. Hallo Suse,
    ich persönlich finde die Seite von DaWanda gelungen. Witziger weise ist mir das mit der Suchfunktion schon selbst passiert 🙂 Aber nun mal zum Thema. Das keine Interaktionsmöglichkeiten auf der Website vorhanden sind, find ich auch angemessen. dafür sind meiner Meinung nach soziale Medien da und die haben sie ja eingebunden.Aber mit dem Punkt zu den „selbstmach-Videos“ gebe ich dir recht. Hier wäre es von Vorteil, crossmediale Verweise einzubringen. Darüber hinausI finde ich es sehr Interessant, wie jeder mit dem ähnlichen Thema andere Vorgehensweisen hat. Am ende unserer Analysen „learnen“ wir wirklich was in unserer Community 🙂

    Viele Grüße
    Franziska

    Gefällt 1 Person

    • suseschnuse sagt:

      Hey Franzi,

      danke für deinen lieben Comment. Mich als Kunden würde es sehr ärgern, wenn man bei der Suche keine semantischen Suchbegriffe angeboten bekommt, aber ich denke, dass das langfristig noch entwickelt wird. Man darf den Aufwand, der hinter einer solchen Entwicklung und Implementierung steckt nicht unterschätzen.

      Liebgruß,
      Suse

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  2. […] Gegensatz zur Unternehmens-Website – deren Hauptziel es ist, als direkter Absatzkanal einen möglichst hohen Verkauf der […]

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  3. taju0220 sagt:

    Hallo Susanne,
    Meist ist das alles nicht so einfach eine Seite also Online-Shop zu errichten. Während meines Praktikums hat sich meine Abteilung auch angefangen mit dem Thema für einen Kunden zu beschäftigen. Also steckt hinter einer gelungen Seite wie die von DaWanda sehr viel Aufwand! Und Page Impressions sind auch nicht immer die ausschlaggebenden Faktoren, sondern das im Endeffekt gekauft wird 😉 bzw. Hier wahrscheinlich wie viele Anbieter es gibt. Konntest du dazu etwas in Erfahrung bringen? Wer und wie viele so allgemein ihre Produkte anbieten?

    Lg
    Tanja

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    • suseschnuse sagt:

      Hey Tanja,

      also was ich bis jetzt sagen kann, ist, dass hinter der Einrichtung eines solchen Online-Marktplatzes wirklich ein wahnsinniger Aufwand steckt. Man glaub das kaum. Natürlich hast du recht, dass der Kauf wichtiger ist, als die Page Impressions, aber ich glaube, dass sich beides gegenseitig bedingt, also ohne Besuche (visits) und dem Öffnen der Unterseiten (Page impressions), ergeben sich ja keine Kaufmöglichkeiten. Was deine Fragen betrifft, so habe ich etwas ganz cooles gefunden. Im Bereich Presse, findet man aktuelle Daten und Fakten zu DaWanda. 🙂

      80.000 Hersteller
      rund 4,4 Millionen Produkte, jeden Tag kommen 10.000 neue Produkte hinzu
      über 4,3 Millionen Mitglieder
      Jede Minute wird eine Tasche auf DaWanda gekauft, alle 30 Sekunden ein Produkt für Babys und Kinder und alle 20 Sekunden ein Schmuckstück.

      Ich finde die Zahlen schon sehr beeindruckend muss ich sagen. 🙂 Vor allem, wenn man bedenkt, wie DaWanda vor 7 Jahren als kleines 2 Mann Start-Up gestartet ist.

      Ahoi und liebe Grüße,
      Suse

      Gefällt 1 Person

  4. Vanny sagt:

    Hallo Suse,
    ich finde deine Analyse wirklich gelungen und sehr ausführlich. Großes Lob dafür an dich. Das einzige was ich zu bemängeln hätte, aber das ist nun auch wirklich subjektiv: Ich finde die Seiten wirken immer noch sehr überladen. Es sind so viele Bilder und Eindrücke auf einmal, dass es einen wenn man die Seite zum ersten Mal besucht doch erschlägt.
    Schade finde ich es auch, dass sie etwas wie die Community in den Footer gepackt haben, denn wie du richtig sagst, der wird leider oft übersehen bzw. oft nichtmal wirklich angeschaut. Dabei regt die die User doch gerade zu Kreativität an, was DaWanda ja auch irgendwo auszeichnet.

    Lg Vanessa

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